Virus

  • Facebook-VirusMicrosoft hat vor einem neuen Trojaner gewarnt, der Nutzerprofile von Facebook kapert und selbstständig agieren kann. Die Schadsoftware tarne sich als Erweiterung für die Browser Chrome und Firefox, teilte das Unternehmen in einem Blogeintrag mit. Dieser Virus könnte beispielsweise Freunde zu Gruppen einladen, Beiträge posten, teilen, mit Freunden chatten und Seiten liken.

  • Kaspersky-Internet-Seurity-2014In verschiedenen Tests schnitt die neueste Version von Kaspersky Internet Security 2014 abermals gut ab und empfahl sich als verlässliches Komplettpaket.
 Bestwerte erzielte die Software in den Bereichten Zuverlässigkeit, Ausstattung und Performance. Die mittlerweile achte Version überzeugt mit einfacher Bedienbarkeit und Zuverlässigkeit in der Bekämpfung von Viren, Malware und Spam.

  • Polizei-VirusDas Landeskriminalamt warnte erneut vor dem sogenannten "Polizei-Virus". Diese Schadsoftware sperrt den PC unter dem Vorwand, dass die Polizei "kriminelle Handlungen" auf diesem Gerät registriert habe und nun 100 Euro für die Freischaltung überwiesen werden müssen. Ursprünglich trat der "Polizei-Virus" nur in Deutschland auf, eine für Österreich angepasste Version mit dem Polizei-Logo verbreitete sich jedoch rasch.

  • Telekom-Virus-SecuritySeit geraumer Zeit werden Trojaner verschickt, die sich als Rechnungen von z.B. der Deutschen Telekom tarnen. Diese sind daran zu erkennen, dass zumeinst keine persönliche Anrede enthalten ist und sich im Anhang eine .exe-Datei (als PDF-Datei verkleidet)  befindet. Diese Datei enhüllt sich dann als Trojaner (schädliches Programm, sog. Malware). Wenn Sie diese öffnen, bemerken Sie vorerst nichts Offensichtliches. Allerdings sind ab diesem Augenblick keine Ihrer Daten, Passwörter, usw. mehr sicher.

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